DER|FROGBLOG
30. März 2007

Schnell noch anmelden zum Internet Marketing Plausch!
Hitflip spendiert Kölsch und Häppchen.

Falls Sie’s noch nicht getan haben sollten, dann beeilen Sie sich besser mit der Anmeldung für den Internet Marketing Stammtisch, welches die Online-Tauschbörse Hitflip am 18. April in Köln ausrichtet. Die Ankündigung des allerersten Treffens dieser Art von Hitflip kam so gut an, dass, meinem letzten Check zufolge, schon 190 der maximal 200 verfügbaren Plätze vergeben sind. Der Stammtisch soll als Austausch- und Kontaktforum insbesondere Internetmarketing-Spezialisten, Agenturen und Medien zusammenbringen. Bis jetzt nehmen u.a. Vertreter von Dawanda, Deutsche Welle, Simyo, Spreadshirt, Thomas Cook und dem Fraunhofer Institut IAIS teil.

Mehr Informationen zum Treffen und zur Anmeldung gibt’s hier: http://merchant-blog.hitflip.de/internet-marketing-koeln/

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15. März 2007

Geschenkt.
Neue Blog-Aktion nicht nur für Puristen.

Von Informationen, die keiner findet, hat auch keiner was. Die aktuelle IDC-Studie zum Wachstum digitaler Information prognostiziert ab sofort einen jährlichen Anstieg der digitalen Informationsmenge um 57%. Bis 2010 soll sich die Summe der Internetinfos sogar zu einer unfassbaren Menge von 988 Exabyte versechsfachen!
Umso klarer wird da, dass Strategien zur Generierung der Leseraufmerksamkeit im Internetdatendschungel immer wichtiger werden. Alleine geht dabei aber nicht viel, aktive Vernetzung mit anderen ist das oberste Gebot.
In der Bloggerszene sind „Backlink-Aktionen” zurzeit sehr beliebt, man denke z.B. an die inzwischen schon fast legendäre Blogitzeljagd von Hitflip (eine Schnitzeljagd für Blogger mit Gewinnspiel). Der Ehl&Ing Blog legt jetzt nach mit einer Linkgeschenkaktion zum 1. April. Wer mitmacht, bekommt einen Backlink von einer Uni-Domain geschenkt. Wir von DERFROSCH machen da natürlich mit und denken uns auch schon ein eigenes Blogevent für Sie aus.

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15. Februar 2007

Es brand! Silodenken ist out!
Vernetztes Immobilienmarketing mit Brandrooms?

Diese Woche habe ich ein neues Lieblingswort: Brandrooms. Sie sind die Antwort auf journalistische Newsrooms. Aber eigentlich sind sie sogar viel mehr als das. Die Brandroom-Idee skizziert gleichzeitig ein Problem und eine Chance für die Markenkommunikation.

Ersonnen von Christopher Peterka (Chef der Kreativ-Agentur Gannaca), stellen Brandrooms die Informations-, Kreativ- und Kommunikationsknotenpunkte der Markenwelt der (näheren?) Zukunft dar. Das wurde auch erst kürzlich bei dem Exklusiv-Workshop „Mapping Marketing 2.0“ des Gottlieb Duttweiler Institutes in Zürich diskutiert.

Wir wissen es ja: Kommunikation verläuft (u.a. dank Web 2.0) zunehmend in Echtzeit und die klassischen Kommunikationsmodelle sind dem nicht gewachsen. Im Brandroom hingegen kommen alle Informationen zusammen: aktuelle Nachrichten, Zahlen, Wettbewerbsmonitoring. Unterschiedliche Fachleute wie Art-Direktoren, Community-Manager, Produkt-Manager und Presseleute sind hier vernetzt und können sofort auf aktuelle Anforderungen reagieren. Mehr als bisher bei der klassischen Markenkommunikation rücken dabei Medien, Kunden und Mavens (hebr.: eine Mischung aus Experte und Meinungsführer) als Mitbestimmer in den Mittelpunkt.

Ich finde das ist eine super Sache mit den Brandrooms! Für’s Immobilienmarketing ist die Idee umso interessanter, weil hier bereits das Wesen der Immobilie eine Vernetzung von Fachleuten unterschiedlicher Herkunft (z.B. Architektur, Stadtplanung, Projektmanagement, Marketing, PR…) mit Kunden bzw. Investoren und Mietern nahelegt.

Wenn Sie mich also suchen, kommen Sie in den Brandroom ;)

Links:
Themenblog Brandroom

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6. Februar 2007

Neue Studie „Web 2.0“: Infosucher oder Selbstdarsteller?

Haben Sie schonmal drüber nachgedacht, welcher „Web-2.0“-Typ Sie eigentlich sind? Oder Ihr Unternehmen bzw. Ihre Kunden und Partner?

Die brandneue Studie „Web 2.0“ des Marktforschungsinstitutes result in Zusammenarbeit mit dem SWR platziert insgesamt 8 verschiedene Web-2.0-Nutzertypen innerhalb eines Eigenschaftsraumes nach dem Grad ihrer kommunikativen und gestaltenden Aktivität.
So lässt sich z.B. der „Infosucher“ vom Web 2.0-Geschehen eher etwas berieseln, wirkt selbst kaum gestaltend mit, indem er z.B. öffentlich über das Web kommuniziert oder veröffentlicht. Die „Netzwerker“, „Spezifisch Interessierten“ und „Produzenten“ z.B. sind dagegen echte Webaholics: ihr Rechner läuft sozusagen Tag und Nacht, sie wollen Kontakte knüpfen und pflegen, leisten aktive öffentliche Kommunikationsbeiträge, diskutieren und gestalten so das Web 2.0 mit.

Ich persönlich würde mich ja in die Kategorie „Profilierte“ einordnen, die verschiedene Eigenschaften z.B. von „Produzenten“, „Netzwerkern“ und „Spezifisch Interessierten“ verbindet. Damit gehöre ich allerdings einer Minderheit von 7% an :( Die meisten Web-2.0-Nutzer sind nämlich laut der result-Befragung entweder „Kommunikatoren“ (34%), also z.B. kommentarschreibende Blogleser, Podcaster etc. oder „Unterhaltungssucher“ (auch 34%); dicht dahinter: die „Infosucher“ (31%).

Wichtigste Ergebnisse der result-Studie:
1. Kommunikative Aspekte spielen für „Web 2.0“-Nutzer eine große Rolle. Mediennutzung und Kommunikationsaktivitäten werden eng miteinander verbunden.
2. „Web 2.0“ bietet die Möglichkeiten gezielt auf sehr spezifische („spitze“) Zielgruppen einzugehen.

Insgesamt prognostiziert die Studie, dass die Zukunft der kommunikationsstarken, interaktiven Web 2.0-Angebote der breiten Masse gehört, und nicht mehr nur technisch versierten „Freaks“.
Da ist also noch einiges drin!

Bis bald!

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