DER|FROGBLOG
19. April 2007

Näher bei der Welt.
Immo-Kampagne Züricher Flughafen.

Ja, ja, die Welt wird immer kleiner. Durch die Fenster des Flughafens Zürich kann man mittlerweile sogar die Wahrzeichen von New York, Paris, Sydney und Kuala Lumpur sehen. Jedenfalls auf dem neuen Werbeplakat für Büro- und Gewerbeimmobilien auf dem Flughafengelände. Mit dem Claim „Näher bei der Welt“ bewirbt die Betreiberin des Flughafens Zürich, Unique, aktuell ihre dortigen Mietflächen von insgesamt rund 1 Mio. Quadratmetern. Entwickelt wurde die Kampagne von der Züricher Agentur Weber Harbeke.

flug.jpg

Die Unique ist mit ihrem Flächenangebot einer der größten Player auf dem Schweizer Immobilienmarkt. Zog es bisher immer mehr internationale Unternehmen nach Zürich und dort in Flughafennähe, lockt die Unique-Kampagne diese nun sozusagen direkt ans Terminal.

Naja, ich hoffe, die Bürofenster sind gut isoliert…;)

Hier geht’s zum entsprechenden Internetauftritt: www.flughafen-zuerich.ch

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29. März 2007

Go für LO3.
Seeblick für traditionsbewusste Visionäre.

„Wohnen wie in der Belle Epoche“ - das klingt doch um Einiges besser als die nüchterne Formulierung „Wohneinheiten mit gehobenem Standard“ :) Jedenfalls entspricht erstere Umschreibung auch eher dem exklusiven Charakter des Projektes „LO3“.
Das gemeinsame Projekt der TOWER Beteiligungs AG und der Rheinland Bau- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH im Schlosspark Laach in Monheim, ist aktuell eines der interessantesten Immobilienprojekte im Raum Düsseldorf. Insgesamt fließen 6,2 Mio. Euro in das Bauvorhaben, welches die Sanierung des Schlosses Laach mit einer visionären Neubaukonstruktion verbindet. Im Schloss selbst sollen Eigentumswohnungen und im Neubau weitere Lofts mit einer Wohnfläche von jeweils 120 Quadratmetern entstehen, auf Anfrage mit privatem Seezugang und Strand.

LO3

Bild:Tower AG

Die Rheinland Bau- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH hatte schon mit dem Vorgängerprojekt „LO²“ in Düsseldorf-Derendorf Erfolg. Die 13 Lofts und vier gewerblichen Showrooms sind schon jetzt kompett ausverkauft – vor Fertigstellung der Immobilie.
In drei Jahren soll der Bau des „LO3“ in Monheim abgeschlossen sein. Die Baupläne stammen vom renommierten Architekturbüro Petzinka Pink (u.a. Stadttor Düsseldorf, CDU-Zentrale in Berlin, Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen in Berlin). Ob der Ausverkauf diesmal auch so schnell geht? ;)

Mehr Infos zum Projekt „LO3“:
http://openpr.de/news/126498/

@Monheim: Monheim am Rhein (NRW) liegt im Herzen des Ballungsraumes Rheinschiene, zentral zwischen Köln und Düsseldorf sowie nördlich der Bayer-Stadt Leverkusen. Weitere aktuelle Projekte sind der Bau eines Geschäfts- und Pflegehauses am Ernst-Reuter-Platz sowie das Gewerbegebiet RheinPark.

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12. März 2007

Lieber expansiv bauen als „expensive” übernachten in Indien.

Es gibt sie noch, die Immobilien die keinerlei Marketing benötigen, da sie den Betreibern/Investoren aus den Händen gerissen werden. Alle wollen nach Indien, aber die wenigsten wissen, wo sie schlafen sollen, wenn sie nicht gerade mit einem Zelt unter dem Arm den Himalaya besteigen oder globetrottende Couchsurfer sind. Grund: Im Land der Ayurveda-Medizin (die auch hierzulande u.a. bei gestressten Managern immer beliebter wird ;) gibt es einfach zu wenig Hotelzimmer. Davon fehlen mehr als 100.000 (World Travel and Tourism Council), Indiens Tourismusministerin spricht sogar von 150.000. Bei der derzeitigen Zimmerauswahl, muss man sich entscheiden zwischen einer komfortablen bis luxuriösen Unterkunft für einen extrem hohen Preis und einer schwer zu findenden günstigen, aber ungemütlich-schmuddeligen Übernachtungsvariante. (Das Leela Palace Kempinski in Bangalore ist zurzeit das teuerste Hotel Indiens mit einem Durchschnittspreis: 430 Euro pro Person pro Nacht.)

Anstatt zu übernachten, sollte man in Indien zurzeit also lieber Hotels bauen. ;)
Die französische Hotelkette Accor beispielsweise ist schon mitten in der Umsetzung ihrer Indienpläne. Bis 2010 will Accor mit 5.000 neuen Zimmern aller Preissegmente aufwarten und verfolgt dabei eine intensive Expansionsstrategie, welche die wichtigsten Stadtzentren Indiens, darunter Neu Delhi, Mumbai, Goa, Pune, Jaipur und Hyderabad, anvisiert.
Im Rahmen eines Joint-Ventures mit InterGlobe entwickeln die Franzosen zurzeit die Budgethotel-Marke Ibis für ganz Indien. Außerdem ist ein Novotel (mittlere bis gehobene Preisklasse) in Bangalore in Planung und schon Mitte 2008 soll eines im Businessviertel Gurgaon in Neu Delhi eröffnet werden. Ein Hotel der Spitzenmarke Sofitel soll 2009 in Goa fertiggestellt sein. Für 106 Mio. Dollar plant Accor außerdem im Joint Venture mit Naman Developers Limited ein weiteres Sofitel im prestigieusen Bandra Kurla Complex (BKC) in Mumbai.

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1. März 2007

Ganz viele nette Nachbarn.
Medienzirkus im Medienhafen.

Vielleicht wussten Sie’s noch nicht: der Düsseldorfer Medienhafen ist uns von DERFROSCH schon lange besonders ans Herz gewachsen. Und zwar nicht nur wegen seines einzigartigen Ambientes sondern vor allem als außergewöhnlicher Immobilienstandort.
Der Medienhafen ist inzwischen durch den intensiven Kontakt zu unseren dortigen Kunden schon wie ein zweites Zuhause für uns. Mit unseren Vermarktungsaktionen haben wir für deren Projekte schon viele neue Mieter gewonnen. Deshalb freuen wir uns auch besonders darüber, dass die Vermietung im Medienhafen insgesamt offensichtlich gut läuft und wir immer mehr, nette Nachbarn bekommen.
So wurden laut aktuellen Angaben des Düsseldorfer Wirtschaftsförderungsamtes 2005 39.500 m2 allein über Makler neu vermietet und im vergangenen Jahr haben 28 neue Unternehmen im Medienhafen ihren Anker geworfen, davon die meisten aus dem (wen wundert’s?) Medien-, Werbe- und Onlinebereich. Der Standort stellt damit den viertstärksten Umsatzteilmarkt Düsseldorfs dar.

Medienhafen bei Nacht

(Frösche lieben Wasser eben von Natur aus ;)

Was wohl die Kölner dazu sagen? ;)

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21. Februar 2007

Brühl in Leipzig: die Ruhe nach dem Sturm?
Entscheidung, Gespräche und Kompromisse…

Ich liebe Überraschungen! Auch wenn es nur ganz kleine sind. Heute habe ich zum Beispiel ein Überraschungsei auf meinem Schreibtisch gefunden und war für kurze Zeit wieder vier Jahre alt, während ich es geschüttelt und geraten habe, was drin sein könnte ;) Frau Neubauer mit dem Ü-Ei = wahrscheinlich der glücklichste Schokoladengenießer der Welt :) Und das, obwohl nicht einmal Valentinstag ist, sondern Aschermittwoch und ein leichter Kater mich begleitet. ;-)

Überraschen lassen müssen wir uns wahrscheinlich auch, was das vieldiskutierte Leipziger Brühl-Projekt betrifft. Da haben sich die Stadträte in Leipzig endlich entschieden, dass mit den Brühl-Grundstücken künftig etwas geschehen soll, aber so richtig los geht es scheinbar doch noch nicht. Die Informationslage bleibt auch zum jetzigen Zeitpunkt (immerhin gute zweieinhalb Monate nach dem Kauf der Grundstücke durch die mfi aus Essen und mehr als zwei Wochen nach der Stadtratentscheidung) eher spärlich bis unübersichtlich. Konkret soll die Bebauung erst werden, wenn die mfi ihre Pläne vorlegt. Zusätzlich war kürzlich aufeinmal auch noch ein Kompromiss mit Carlyle im Gespräch.
Ja, Gespräche, Bürgersprechstunden und Stadtratsitzungen gehen ganz offensichtlich eifrig weiter, scheinbar wesentlich leiser als vor der Entscheidung Anfang Februar. Wofür war die eigentlich nochmal genau? Ach ja, ein Einkaufszentrum soll am Brühl entstehen… Am Donnerstag stehen jedenfalls u.a. ein Architekturwettbewerb und Lösungen in Sachen Wohnungsrückbauförderung für das Areal am Brühl auf dem Gesprächsprogramm des Leipziger Stadtrates mit dem Investor mfi.
Aber möglicherweise werden wir ja auch absichtlich auf die Folter gespannt?…

Stadt Leipzig: Brühl-Projekt
LVZ

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